PKV Tarifwechsel
Impressum | Datenschutz | Über uns

Fallstricke beim Tarifwechsel

Die 5 größten Fehler beim Tarifwechsel

Vielen Versicherten in der privaten Krankenversicherung geht es ähnlich: Nach teils erheblichen Erhöhungen der Versicherungsprämien oder der Selbstbeteiligung, informieren sie sich im Internet über die Möglichkeiten, den steigenden Kosten entgegen zu wirken.

Dabei stoßen viele Versicherte auf den § 204 VVG und einen sogenannten Tarifwechsel innerhalb der Versicherungsgesellschaft. Kurzer Hand wird der Entschluss gefällt, einen Tarifwechsel in Eigenregie durchzuführen. Der privat Versicherte fragt bei seiner Krankenversicherung nach einem alternativen Tarif und hofft, dadurch seine Beiträge reduzieren zu können.

1. Fehler: Sie fragen ohne Vorkenntnis Tarifalternativen an!
In vielen Fällen liegt zwischen der Tarifanfrage und der Antwort der Krankenversicherung ein beträchtlicher Zeitraum. Zudem entsprechen die angebotenen Tarifalternativen leider nur in den seltensten Fällen den Ansprüchen und Vorstellungen der Versicherten. Die Folge: Es wird häufig eine zweite, dritte oder gar vierte Tarifwechselanfrage gestellt. Dabei geht eine Menge an wertvoller Zeit verloren, denn:
„Zwischen jeder Tarifwechselanfrage vergehen in der Regel bis zu 6 Wochen.“
Hinweis: Ihre Versicherung ist nicht verpflichtet Ihnen die beste Alternative anzubieten!

2. Fehler: Sie glauben, alle Abweichungen zu verstehen!
Nachdem der Versicherungsnehmer die Tarifalternative seiner privaten Krankenversicherung erhalten hat, muss er einschätzen können, inwiefern bestehende Tarifunterschiede für Ihn hinnehmbar sind. Im schlimmsten Fall trifft der Versicherte eine fatale Fehleinschätzung des Versicherungsschutzes, indem er beispielsweise die Erstattung bis zu den Regelhöchstsätzen mit der Erstattung bis zu den Höchstsätzen verwechselt.

Hinweis: Dieser wichtige Unterschied wird vielen Versicherten leider erst klar, wenn es zum Leistungsfall kommt, und er mehrere tausend Euro selber zahlen muss.

3. Fehler: Die Gesundheitsprüfung bei der Versicherung!
Viele Versicherungsnehmer versuchen, sich fehlendes Fachwissen mit Hilfe einer sogenannten „Google-Suche“, im schlimmsten Fall sogar bei „Wikipedia“ anzueignen. Diese Informationen sind jedoc zumeist nicht fachlich fundiert. Bei dem Versuch einer Tarifumstellung stoßen die Versicherungsnehmer dann häufig auf eine „Gesundheitsprüfung“, obwohl der § 204 VVG doch eine Gesundheitsprüfung bei einem Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft ausschließt. Müssen die Gesundheitsfragen nun also ausgefüllt werden? Ist das überhaupt rechtens? Die Recherche beginnt von neuem und liefert oftmals keine brauchbaren Ergebnisse.

Hinweis: Bei Mehrleistungen kann es zu einer Gesundheitsprüfung kommen! Versicherungen suchen in den Tarifen sehr genau nach Mehrleistungen. Werden sie fündig, muss sich der Versicherte häufig einer Gesundheitsprüfung unterziehen.

4. Fehler: Risikozuschlag richtig einschätzen!
Würden die Gesundheitsfragen nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet, freut sich der Versicherungsnehmer natürlich auf die baldige Reduzierung seiner Versicherungsprämie und auf die neue Police. Doch stattdessen erhält der Versicherungsnehmer einen Brief seiner Gesellschaft. Dem Versicherten wird ein Angebot unterbreitet, den Tarifwechsel mit einem Risikozuschlag von beispielsweise 100€ pro Monat anzunehmen. Aber: Ist der Risikozuschlag überhaupt gerechtfertigt? Können Sie den Risikozuschlag mindern oder ausschließen?

Hinweis: Die Versicherungen dürfen für Mehrleistungen einen angemessenen Risikozuschlag verlangen. Doch was ist „angemessen“? Das können die meisten Versicherten mit ihrem Wissen leider nicht einschätzen.

5. Fehler: Sie merken zu spät, dass Sie sich hätten alle Fehler ersparen können!
Sie haben nun unzählige Male mit Ihrer Versicherung gesprochen und unzählige Emails oder Briefe geschickt. Sie haben jedes mal bis zu 6 Wochen gewartet. Sie haben unzählige Arbeitsstunden investiert und wissen trotzdem nicht, ob die angebotenen Tarifalternativen gut waren, ob ein möglicher Risikozuschlag gerechtfertigt ist, und ob die Abweichungen wirklich so „harmlos“ waren wie Sie dachten. Die Tarifumstellung hat mittlerweile bis zu 6 Monate in Anspruch genommen und ist doch noch nicht durchgeführt.

Hinweis: Die oben genannten Fehler haben wir uns nicht ausgedacht, sie sind aus der Praxis. Sparen Sie sich den Zeitaufwand, die stressigen Recherchen und den „Schlagabtausch“ mit Ihrer Versicherung. Die Experten von PKV-Tarifwechsel-50Plus nehmen Ihnen über 90 % der Arbeit ab. Kosten entstehen Ihnen nur im Erfolgsfall, also wenn Sie sich für einen neuen Tarif entscheiden und der Wechsel durchgeführt wird. Unsere Kosten liegen dabei deutlich unter dem Marktdurchschnitt und bemessen sich nur anhand Ihrer Einsparung. Bei uns zahlen Sie im Erfolgsfall einmalig das Sechsfache Ihrer monatlichen Einsparung (zzgl. MwSt.). Sie erhalten dabei von uns eine 100-prozentige Zufriedenheitsgarantie!

Unsere Zufriedenheitsgarantie:
Wenn Ihnen die angebotenen Tarifalternativen nicht zusagen, stellen wir Ihnen garantiert keine Kosten in Rechnung – ohne Wenn und Aber!

PKV Tarifwechsel Anfrage
Fenster schließen
Fordern Sie weitere (unverbindliche) Informationen bei uns an.
Vorname: Nachname:
Telefon: Erreichbar:
Versicherer:
Versichert seit:
Aktueller Beitrag: Euro Geburtsdatum:
Email:

Berechnen Sie Ihre Ersparnis
durch einen Tarifwechsel

PKV Ersparnisrechner

Beitragsanpassungen