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Marcel Liesegang
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ARAG Krankenversicherung: PKV Beitragserhöhung 2021

Beitragserhöhung ARAG
Das Wichtigste in Kürze:
Beitragsanpassung erfolgt zum 01.01.2021
Erhöhung bei Angestellten / Selbstständigen
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In den vergangenen Jahren konnten die Kunden der ARAG Krankenversicherung aufatmen. Denn der Großteil der PKV-Tarife blieb stabil. Doch in diesem Jahr wird der Versicherer einige Beitragsanpassungen vornehmen. Von der Beitragserhöhung der ARAG können damit sowohl Bestandskunden wie auch Neukunden betroffen sein.

Beitragserhöhungen der ARAG Krankenversicherung

In den letzten Jahren wurden nur wenige Tarife der ARAG angepasst. Für 2021 sieht der Versicherer hingegen mehrere Beitragserhöhungen vor. Welche Tarife davon betroffen sind, bleibt vorerst abzuwarten. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Voraussichtlich spricht der Versicherer dieses Jahr erneut Beitragsgarantien für einige seiner PKV-Tarife aus.

Wann informiert die ARAG Krankenversicherung ihre Kunden über die betroffenen PKV Tarife?

Eine Beitragserhöhung kann die Gesellschaft erst durchführen, wenn die neue Beitragskalkulation durch einen unabhängigen mathematischen Treuhänder genehmigt wurde. Erst dann informiert die ARAG PKV ihre Kunden über die geplante Anpassung. Dies erfolgt bis spätestens Anfang Dezemberund in Schriftform.

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Was können Sie gegen eine Beitragsanpassung der ARAG tun?

Versicherte haben verschiedene Möglichkeiten, um auf eine Beitragserhöhung bei der ARAG Krankenversicherung oder einem anderen Anbieter zu reagieren:

1. Die Beitragserhöhung der ARAG PKV annehmen

Beitragsanpassung führen Versicherer nicht zwingend jährlich durch, sondern eher in einem Zweijahresintervall. Handelt es sich um eine moderate Erhöhung, kann es sinnvoll sein, diese einfach zu tolerieren. Dafür müssen die Betroffenen nichts weiter unternehmen. Denn der Versicherer bucht bis zum 01.01.2021 weiterhin den bisherigen Beitrag ab. Zum Erhöhungstermin wird dann die neue Prämie fällig.

2. Das Sonderkündigungsrecht nutzen und die Krankenversicherung wechseln

Mit einer Beitragserhöhung haben die Versicherten ein Sonderkündigungsrecht. Sie können somit ihren Vertrag kündigen und zu einem anderen Anbieter wechseln. Allerdings ist dieses Vorgehen mit erheblichen Nachteilen verbunden. Denn die Versicherten verlieren nicht nur einen Großteil der bereits gebildeten Altersrückstellungen. Auch müssen sie erneut eine Gesundheitsprüfung durchlaufen und haben ein höheres Eintrittsalter.

3. Einen PKV Tarifwechsel nach § 204 VVG durchführen

Bei einem PKV-Tarifwechsel nach § 204 VVG wechseln die Versicherten innerhalb ihrer Krankenversicherung den Tarif. Dabei handelt es sich meist um eine gute Lösung, um auf steigende Beiträge durch eine Beitragsanpassung zu reagieren. Denn bei einem Tarifwechsel bleiben nicht nur die bereits gebildeten Altersrückstellungen erhalten. Je nach Ausgangssituation ist auch eine Beitragsersparnis von bis zu 43 Prozent möglich.


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Lohnt sich ein interner Tarifwechsel bei der ARAG Krankenversicherung?

Ein interner Tarifwechsel stellt für viele Kunden die beste Option dar, um auf eine Beitragserhöhung zu reagieren. Denn sie behalten nicht nur ihre bestehenden Altersrückstellungen. Auch verzichtet der Versicherer auf eine Gesundheitsprüfung, wenn die Kunden in einen Tarif mit geringeren oder maximal deckungsgleichen Leistungen wechseln. Dadurch steht diese Möglichkeit auch Personen mit Vorerkrankungen offen.

Bei einem internen Tarifwechsel gilt es allerdings einige Hürden zu überwinden. Wichtig ist in erster Linie, einen passenden Alternativtarif zu finden. Dieser sollte nach wie vor die Bedürfnisse der Versicherten gut abdecken und zugleich aber auch eine Beitragsersparnis bieten. Auf diesem Grund ist es ratsam, die Beratung durch einen Tarifwechsel-Experten zu nutzen. Der Experte hilft nicht nur dabei, einen passenden Alternativtarif zu finden. Er gibt den Privatversicherten auch alle wichtigen Informationen mit und bietet ihnen die nötige Unterstützung, um den Wechsel zuverlässig durchzuführen.


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