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Kai Rosseborg
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AXA Beitragserhöhung 2019

Beitragserhöhung AXA

Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung sind in den vergangenen Jahren um durchschnittlich 3,0 Prozent gestiegen. Damit lag die Beitragssteigerung noch knapp unter der der GKV (Gesetzlichen Krankenversicherung). Dort betrugen die Beitragserhöhungen im gleichen Zeitraum 3,2 Prozent. Versicherte der AXA fragen sich derzeit, ob für ihren PKV Tarif eine Beitragsanpassung für das Jahr 2019 vorgenommen wird.

AXA: Beitragserhöhung zum 01.01.2019 für PKV-Tarife angekündigt

Ab 01.01.2019 werden von der AXA die Beiträge für viele PKV-Tarife erhöht. Rund die Hälfte aller AXA-Tarife dürften von einer Beitragserhöhung betroffen sein. Gute Nachricht für Versicherte in den Unisex-Tarifen Elementar- (EL) und Vital: Die Beiträge, z.B. für die Tarife Vital 300-U und Vital 900-U, bleiben zumindest für das Jahr 2019 stabil und ändern sich nicht.


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Von den Beitragserhöhungen der AXA werden ab 01.01.2019 voraussichtlich hauptsächlich die Bisex-Tarifvarianten betroffen sein. Dazu gehören u.a. die Vitaltarife (Vital 250, Vital 300-N, Vital 600-N, Vital 750, Vital 900-N), die Eco-Tarife (ECO 1300, ECO 2600, ECO 4800, ECO 5200, ECORA 1300, ECORA 2600, ECORA 5000) und die Vision-Tarife (u.a. Vision Start, Vision1-1500, Vision1-3000, Vision1-4500).


Außerdem wird eine Beitragssteigerung auch für die von der DBV übernommenen Tarife Vision 1 (DBV) und Vision 3 (DBV) erwartet, Vision 1F (DBV), Vision 1N (DBV), Vision 2 (DBV) werden hingegen voraussichtlich nicht erhöht.

Leider können wir an dieser Stelle keine genauen Angaben darüber machen, inwiefern in den einzelnen Tarifen Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche von den AXA Beitragserhöhungen 2019 betroffen sind. Wenn man sich allerdings die PKV-Tarife anschaut, für die eine Beitragsanpassung angekündigt ist, wird eine Tendenz deutlich:


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Von einer Beitragserhöhung ab 01.01.2019 sind vor allem diejenigen betroffen, die schon lange bei der AXA privat krankenversichert sind und sich beim Einstieg für einen hochwertigen (Kompakt-) Tarif entschieden hatten.


Was können Sie tun, wenn Sie von einer AXA Beitragserhöhung für 2019 erfahren?

Viele Versicherte der AXA fragen sich, ob und wie sie auf die Ankündigung einer Beitragserhöhung ihrer privaten Krankenversicherung reagieren sollen. Die Antwort ist relativ einfach:


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Lassen Sie sich zu Ihren Möglichkeiten von Experten beraten und nehmen Sie die Beitragserhöhung nicht stillschweigend hin.


Welche Reaktionsmöglichkeit im Einzelfall die beste Variante darstellt, ist nicht immer klar zu definieren. Von einer AXA-Beitragserhöhung (2019) Betroffene haben grundsätzlich drei Möglichkeiten, auf Beitragsanpassungen der Gesellschaft zu reagieren:

> Sie unternehmen nichts, weil die Beitragserhöhung in Ihrem Tarif nicht besonders hoch ausfällt, und/oder weil Sie keine Lust haben Zeit zu investieren, um sich nach einer Alternative umzusehen.

> Sie machen von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch, nachdem die AXA angekündigt hat, Ihre Beiträge zum 01.01.2019 zu erhöhen. In diesem Falle können Sie die bestehende PKV kündigen und zu einer anderen Gesellschaft wechseln, die private Krankenversicherungen anbietet.

> Sie wechseln innerhalb der AXA in einen anderen Tarif, um Beiträge zu sparen. Dieses Recht steht Ihnen lt. § 204 VVG im übrigen immer und jederzeit zu. Sie sind an keine Fristen gebunden, der Wechsel kann immer zum nächsten Ersten des Folgemonats erfolgen.


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Aktuelle Beitragserhöhungen

22.11.2018 um 12:40 Uhr
VITAL 750 Monatsbeitrag von 511,78 € auf 567,12 €
Alter: 75 Jahre

AXA Beitragserhöhung 2019: Wann ist ein PKV-Tarifwechsel möglich?

Eine häufige Frage rund um das Thema AXA Beitragserhöhungen für das Jahr 2019 betrifft den PKV-Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft nach § 204 VVG. Und das hat seine Gründe:

> Der PKV-Tarifwechsel innerhalb der AXA ist die beste Möglichkeit für schon länger Versicherte, in Zukunft Beiträge zu sparen.
> Beim PKV-Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft bleiben die Alterungsrückstellungen erhalten.
> Bei der AXA gibt es durch die Tarifvielfalt eine große Anzahl von in Frage kommenden Alternativtarifen.
> Bei einem PKV-Tarifwechsel innerhalb der AXA müssen trotz geringerer Beiträge keine Leistungseinbußen befürchtet werden.
> Die AXA verlangt keine erneuten Gesundheitsfragen, wenn die Leistungen im Zieltarif nicht besser sind als die im Ausgangstarif.

An dieser Stelle noch einmal der wichtige Hinweis:


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Die Möglichkeit, einen PKV-Tarifwechsel innerhalb der AXA durchzuführen, ist nicht von einer Beitragserhöhung abhängig und nicht an eine Frist gebunden. Das heißt: Sie haben lt. § 204 VVG das Recht, jederzeit zum nächsten Ersten eines Monats in einen anderen Tarif der AXA zu wechseln!


Beitragserhöhung 2019: AXA Tarifvorschläge wahrnehmen?

Kunden, die das 55. Lebensjahr erreicht haben, bekommen mit der Ankündigung der Beitragserhöhung von der AXA Vorschläge zum Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft. Diese "Angebote" sind jedoch stets mit Vorsicht zu genießen, weil sie nicht individuell erstellt werden und daher in den allermeisten Fällen nicht die optimalen Wechselmöglichkeiten darstellen.

Versicherte fragen sich häufig, wie sie mit den "Angeboten" der AXA umgehen sollen. Natürlich muss jedes Angebot geprüft werden, indem die Leistungen der Tarife gegenübergestellt und miteinander verglichen werden. Allerdings ist ein solcher Tarifvergleich für Laien quasi nicht durchführbar oder erfordert sehr viel Zeit (und Nerven).

Tarifwechsel nach AXA Beitragserhöhung 2019: An wen kann ich mich wenden?

Wir haben bereits auf die Möglichkeiten hingewiesen, die Versicherte nach einer AXA Beitragserhöhung wahrnehmen können und auf den Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft nach § 204 VVG aufmerksam gemacht.

Diese Art des PKV-Tarifwechsels ist jedoch alles andere als einfach. Die AXA unterbreitet ihren Versicherten mit der Ankündigung einer Beitragserhöhung standardisierte Tarifvorschläge, die in den meisten Fällen nicht individuell auf die versicherte Person zugeschnitten sind. Deshalb ist es immer ratsam, sich nach geeigneten Tarifalternativen umzusehen.


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Für Laien ist es sehr kompliziert und mit vielen Hürden verbunden, selber nach geeigneten Alternativtarifen zu forschen, diese bei der AXA individuell berechnen zu lassen und den Tarifwechsel in Eigenregie durchzuführen.

Eine individuelle Analyse und das Ermitteln eines für den Versicherten optimalen PKV-Tarifes ist nur durch Tarifwechsel-Experten möglich. Sie haben das nötige "Know-how", kennen sich in der Tarifvielfalt der AXA aus und unterstützen Versicherten dabei, in einen optimalen Tarif mit gutem Preis-Leistungsverhältnis zu wechseln.


Versicherungsgesellschaften wie die AXA haben kein wirkliches Interesse daran, dass ihre Mitglieder in Tarife mit ähnlichen Leistungen wechseln und dafür auch noch weniger Beiträge bezahlen. Daher sollten Versicherte, die hohe PKV-Beiträge zahlen, sich an Tarifwechsel-Experten wenden und ihre Möglichkeiten kostenlos und unverbindlich prüfen lassen.



Das sagen unsere Kunden

„Faire Analyse und Beratung, Kontakte nicht aufdringlich.”