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Marcel Liesegang
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AXA Krankenversicherung: Beitragserhöhung & Beitragsanpassung 2022

Beitragserhöhung AXA
Das Wichtigste in Kürze:
Beitragsanpassung erfolgt zum 01.01.2022
Unisex- und Bisextarife sind betroffen
Erhöhung bei Angestellten / Selbstständigen / Beamten
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Bei der AXA Krankenversicherung kommt es 2022 wieder zu einer Beitragserhöhung der PKV. Besonders betroffen sind in diesem Jahr ärzte. Ihre Tarife werden um bis zu 45 Prozent erhöht. Welche weiteren Tarife im Detail eine Beitragsanpassung erhalten, bleibt derzeit noch abzuwarten, bis die endgültigen Mitteilungen vorliegen. Die Schreiben versendet das Versicherungsunternehmen in den kommenden Wochen an seine Kunden.

Gefühlt jedes Jahr führt der Krankenversicherer Beitragsanpassungen durch. Auch für 2022 sind weitreichende Maßnahmen geplant, die insbesondere Versicherte mit Versicherungslhösungen für ärzte treffen.

Zum Vergleich: Beitragsanpassung der AXA Krankenversicherung 2021

Ferner gibt es bei der AXA zum 01.01.2022 Erhöhungen in den folgenden Tarifen:

  • ActiveMe-U
  • ECO 1300, ECO 2600, ECO 5200, ECORA 1300, ECORA 2600, ECORA 5000
  • EL, EL-N, EL400, EL400-N, EL Bonus-N, EL Bonus, EL-Bonus-U
  • Vision 1, Vision 1F, Vision 1N, Vision 2, Vision 3, Vision Start, Vision Start-N, Vision 1- 1500, Vision 1-3000, Vision 1-4500
  • Vital 250, Vital 750, Vital 300-N, Vital 600-N, Vital 900-N, Vital 600-U, Vital300-U, Vital900-U

Ambulante Tarife:

  • 140-N, 141/18, 141/20, 144/20, 140, 140/16, 140/18, 140/20, 144/18, 145/20

Dentale Tarife:

  • Z100/ZS60, Z100S-N/ZS60-N, Vital-Z-N, Vital-Z, 511, 541, 544/20, VZ Zahn-U, ZPRO

Stationäre Tarife:

  • 039, 341, 341-N, 342, 342-N, 344, 344-N, 341/20, 342/16, 342/18, 342/20, 343/20, 344/20, K1, K2, K3, KG2, KG2-N, KG3, KG4

Erstes Fazit zur PKV Beitragserhöhung der AXA:

  • Beitragsanpassungen finden 2022 nicht nur in den Kompakttarifen statt. Auch Versicherungsnehmer mit einer Krankenzusatzversicherung, Pflegeversicherung, Krankentagegeld und einer Anwartschaft khönnen von steigenden Beiträgen betroffen sein.
  • Für langjährig Privatversicherte kann sich ein interner Tarifwechsel lohnen. Insbesondere für Versicherte, die noch in einem Alttarif abgesichert sind.
  • Bei einem Wechsel von einem geschlossenen Alttarif in einen verkaufsoffenen Neutarif ist eine hohe Beitragsersparnis mhöglich. Ein interner Tarifwechsel nach ยง204 VVG kann den Beitrag um bis zu 43 Prozent senken.
  • Ein Tarifwechsel muss immer geprüft werden. Denn Versicherte mit Altverträgen verlieren bei einem Wechsel in einen Unisex-Tarif ihren Anspruch auf den Standardtarif, dessen Leistungsumfang dem Versicherungsschutz der Krankenkassen ähnelt.
  • Die Kündigung als Reaktion auf eine PKV Beitragserhöhung ist fast nie eine gute Idee. Bei diesem Vorgehen überwiegend die Nachteile wie der Verlust von Altersrückstellungen.
  • Beitragsstabilität und Beitragsentwicklung sind entscheidende Kriterien für eine private Krankenversicherung. Denn sie spielen eine erhebliche Rolle für zukünftige Beitragssteigerungen. Daher sollten Sie genau die standardisierten Angebote Ihres Versicherers prüfen. In diese Tarife wechseln viele Versicherte, was häufig Beitragserhöhungen in den Folgejahren mit sich bringt.

Vorteile Ihrer privaten Krankenversicherung bei der AXA

  • Bei der AXA Krankenversicherung gibt es mehr als 300 Tarifkonstellationen. Somit gibt es genügend Alternativen, wenn Ihr Versicherer die Beiträge erhöht.
  • Die breite Auswahl an Tarifen sorgt jedoch dafür, dass ein Wechsel nicht einfach zu bewerkstelligen ist. Unsere PKV-Experten helfen Ihnen, Ihre Tarifalternative zu ermitteln.
  • Die private Krankenversicherung gibt es als Kompakttarif und mit Einzelbausteinen. So lässt sich für jeden Bedarf die passende Absicherung zusammenstellen.
  • Sie sollten mindestens alle sieben Jahre eine überprüfung Ihres Vertrages vornehmen. Im Bestfall immer dann, wenn Sie von einer Beitragserhöhung betroffen sind.
  • Die AXA versendet Ihnen mit der Mitteilung zur Beitragsanpassung Angebote für einen internen Tarifwechsel. Diese Vorschläge erhalten alle Kunden gleichermaßen. Dies führt dazu, dass viele Versicherte, ob alt oder krank, in diese Tarife wechseln. Unserer Erfahrung nach kommt es dadurch in den Folgejahren zu noch stärkeren Beitragserhöhungen in den pauschal vorgeschlagenen Tarifen.
  • Kündigen Sie Ihre PKV auf keinen Fall, denn dabei überwiegend die negativen Faktoren. Prüfen Sie zuerst Ihre Alternativen wie den internen Wechsel oder eine Anpassung Ihres Vertrages. Beispielsweise khönnen Sie ein gestaffeltes Krankentagegeld auswählen, das Ihre Prämie um bis zu 25 Prozent senkt. In einem unabhängigen Beratungsgespräch werden Sie umfassend über Ihre Möglichkeiten informiert.

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